Auf Antrag von 6 Mitgliedsvereinen fand am 29. Oktober 2011 in Olten eine ausserordentliche Delegiertenversammlung statt. Die 6 Vereine wollten mit ihren Anträgen
Die Mitgliederversammlung zeigte sich zukunftsorientiert, und lehnte einschränkende Massnahmen für einen künftigen Professional-Betrieb kategorisch ab. So wurden einschränkende Voten zurückgezogen, und nicht der Abstimmung unterworfen. In der kommenden Saison werden 3 Ausländer (sogenannte Professionals) weiterhin lizenziert werden können, wovon jeweils pro Spielzug 1 davon auf dem Platz stehen darf. Somit können auch die Meisterteams auf EFAF-Niveau mithalten. Weitere Anträge der Mitgliedvereine wurden anlässlich der DV zurückgezogen. Somit sollte im 2012 ein ordentlicher Meisterschaftsbetrieb durchgezogen werden können, welcher keine Teams in ihren Zielen bremsen soll.
Weiter wurde an der ausserordentlichen Delegiertenversammlung die Jahresrechnung 2010 vorgelegt, welche – mit Verspätung – genehmigt, und somit der Geschäftsleitung Decharche erteilt.
Für den Meisterschaftsbetrieb 2011/12 werden noch dringend fähige Kräfte gesucht, welche in der Geschäftsleitung des SAFV Verantwortung übernehmen können und möchten. Der Präsident des SAFV wird raschmöglichst die Vereine informieren, welche Chargen zu besetzen sind.
Die Annäherung, resp. die Integration der NSFL in den SAFV sollte angestrebt werden, um nicht in der Schweiz zwei Meisterschaftsbetriebe parallel laufen zu lassen.
Die ausserordentliche Delegiertenversammlung des SAFV warf emotional hohe Wellen, dennoch waren sich die Mitglieder einig, dass nur ein Miteinander einen zukunftsorientierten Meisterschaftsbetrieb gewährleisten lässt, und die Zukunft unseres Sportes nicht in Frage gestellt wird.